Mit dem Bergischen Wünschemobil auf dem Nürburgring

Im Bensberger Hospiz wurde kürzlich Gerd aufgenommen. Seit Jahrzehnten galt Gerds besonderes Interesse dem Tourenwagensport. In der Eifel, auf dem über 20 Kilometer langen Nürburgring werden seit 1997 und bis heute jeweils vierstündige Tourenwagenrennen gefahren. Gerds Herzenswunsch war, dort noch einmal Rennsportluft zu schnuppern.

Mit der großartigen Unterstützung der Rennstreckenleitung konnten wir diesen Wunsch mit dem Bergischen Wünschemobil erfüllen. Unsere Helfer Alfred und Manfred berichten:

„Pünktlich am vereinbarten Treffpunkt, der Zufahrt zur Nordschleife, angekommen wurden wir sehr herzlich von drei Mitarbeitern des Team Nürburgring in Empfang genommen. Dort war für uns ein exklusives Zeitfenster von 1 Stunde reserviert. Vor Ort erklärten man uns ausführlich die Technik und Arbeit im Kontrollzentrum. Diese vollumfängliche visuelle Überwachung der Strecken ist unbedingt erforderlich zur sofortigen Hilfeleistung bzw. Warnung für nachfolgende Fahrzeuge im Notfall.

Danach ging es für uns – mit Gerd auf dem Beifahrersitz – auf die gut 20 Kilometer lange Nordschleife, angeführt von Nicole, einer Mitarbeiterin des Teams in ihrem Begleitfahrzeug. Sie sorgte mit ihrem Geschwindigkeitsmix dafür, dass wir die Strecke und die umgebende Landschaft (bei sonnigem Wetter!) eindrucksvoll erleben konnten. Da wir die Strecke „für uns alleine“ hatten durften wir unterwegs sogar anhalten. Diesen „Special-Service“ nutzten wir natürlich um Fotos zu machen und die jeweilige besondere Streckenposition auf uns wirken zu lassen. Nicht nur Gerd, unser Gast, der als begeisterter Motorsportler den Nürburgring bereits mehrfach sowohl mit seinem Sportwagen als auch seinem Motorrad befahren hatte, war von diesen besonderen Möglichkeiten begeistert. Die reservierte Zeit auf der Nordschleife haben wir dabei gänzlich in Anspruch genommen und in vollen Zügen genossen.

Von der Nordschleife ging es weiter zum InfoCenter. Dort war es für Gerd ein besonderes Highlight sich neben dort ausgestellten Tourenwagen fotografieren zu lassen. Da war es nur selbstverständlich, dass wir vom Team des Bergischen Wünschemobil ihm eine Miniaturausgabe des Tourenwagens als Erinnerungsstück mitnahmen.“